Haushaltstipps bei Periodenproblemen
Viele Frauen sehen die Periode als das Schlimmste überhaupt. Nicht nur, dass die Blutung trotz der heute vorhandenen Hilfsmittel äußerst unangenehm ist, schon alleine die Begleiterscheinungen, wie Übelkeit, Schwindel, Kopfweh, Bauchweh usw. oft bereits vor der Periode (PMS) sind die Hölle.
Periode oder PMS – welche Lösungen gibt es?
Gerade das Schwindelgefühl oft vor oder während der Periode macht vielen Frauen stark zu schaffen. Dem lässt sich aber entgegenwirken, denn der Schwindel meist auf Eisenmangel, entstanden durch starken Blutverlust während der Menstruation, zurückzuführen.
Das Hausmittel gegen Schwindel während der Periode hat zwei Möglichkeiten, entweder ernährt man sich kurz vor der Menstruation mit Lebensmittel, die viel Eisen enthalten, oder greift auf die altbewährten Mittelchen, wie Eisentabletten, Kräuterblut oder andere zurück.
Bauchkrämpfe – altbekannte Erscheinungen während der Periode
Bereits seit Jahrtausenden muss sich die Frauenwelt mit Bauchkrämpfen während ihren Blutungen herumschlagen. Das bekannteste und vor allem älteste Hausmittel dagegen ist die Wärmflasche, doch auch vor Kälte schützen, Tee aus Frauenmantel oder Scharfgarbe, auch eine Mischung beider Kräuter kann helfen.
Allerdings gibt es auch neumodische Methoden, um den Begleiterscheinungen der Menstruation, wie Schmerzen, Übelkeit oder Stärke der Blutung, wie auch Dauer Herr zu werden. Nicht selten haben Mädchen und Frauen einfach die Nase voll davon und greifen auf die Antibabypille zurück. Doch Vorsicht, nicht einfach irgendeine Pille nehmen, das muss vorher mit dem Frauenarzt geklärt werden.
Nicht jede Pille ist für jeden Organismus geeignet und kann unbedacht verwendet schlimme Nebenwirkungen nach sich ziehen. Will man keine Periode haben, kann auch hier die Pille helfen, in dem man keine Pillenpause von sieben Tagen einlegt, sondern die Packungen durchgehend hintereinander nimmt.
Auch die drei-Monats-Spritze kann dabei helfen sich dem Leid Periode nicht mehr stellen zu müssen. Die Betonung liegt aber jedoch auf „kann“, denn jeder Organismus ist anders. So manche Frau hatte nach ihrer 3 Monatsspritze 3 Monate lang Blutungen.





